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SpickerManchmal kommt es schon mal vor, dass man total verschwitzt hat, dass eine Arbeit geschrieben wird, einfach keine Zeit hatte zu lernen oder schlicht und einfach keinen Bock hatte, sie den öden Unterrichtsstoff rein zu ziehen. Da hilft nur noch eines: Ein Spicker muss her! Da die Lehrer ja nicht blöd sind und heutzutage schon gut über die Spicker-Verstecke Bescheid wissen, muss man sich was Besseres ausdenken, als die Notizen auf die Hand zu kritzeln und zu hoffen, dass diese nicht gesehen werden. Man muss sich einen ganz raffinierten Spicker schreiben und sich eine Spickertipps holen, die auch schon gestestet wurden. Hier ein paar Tipps und Tricks für einen guten Spicker: FRECH: Verschiedene Blätter mit den unterschiedlichen Themen schon vorher beschreiben und diese im Block bunkern. Meist muss man über ein ganzes Thema schreiben und kann so direkt den "Spicker" abgeben. Natürlich sollte man darauf achten, dass man jeweils den selben Stift benutzt. DREIST: Lange vor der Klausur, diverse Plakate und Wandzeitungen an den Seiten des Klassenraums befestigen und kurz vor der Arbeit auf diese ein paar Notizen schreiben. UNGLAUBLICH ABER WAHR: Da die Tafel im Klassenraum eh meist nicht geputzt wird, kann man Formeln oder andere kleine Hinweise an die Tafel zwischen den verschiedenen Zeilen notieren. Man glaubt es nicht, aber manche Lehrer sind nun mal einfach doof! UNSICHTBAR: Den Spicker mit einem Nadeldrucker ohne Farbband ausdrucken. Den Abdruck im Blatt kann man von Nahmen gut entziffern, während der Lehrer nur ein weißes Blatt sieht. NICHTS FÜR KURZSICHTIGE: Den Spicker in Schriftgröße 4 anlegen. Für Fächer, in denen es viel zu schreiben gibt, das Merkblatt runterkopieren. |
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