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Lerntypen



Auditiver Lerntyp
Der Hörtyp wird lernt hauptsächlich mündlich. Darum hat er in den Unterrichtsstunden einen enormen Vorteil. Die mitgeschriebene Unterrichtsstunde kann er sich zu Hause laut vorlesen und wichtige Teile des Stoffes aufnehmen und später wieder abspielen. Schwierige Lernstoffe kann er nach Fehlen in der Schule wegen von Mitschülern wiederholen lassen und hat es leicht, den Stoff aufzunehmen, um nichts zu verpassen.

Visueller Lerntyp
Der Unterricht ist meist für die Sinne Hören und Sehen gestaltet, daher hat der Sehtyp meist noch einen Nachteil. Er muss sich kleine Zeichnungen zum Lernstoff erstellen und sich alles bildlich vorstellen. Wenn der Sehtyp Skizzen, Zeichnungen oder Diagramme erhält, ist es ratsam, diese erneut abzuzeichnen, da dies das Gedächtnis noch erweitert. Die Themen, die im Unterricht durchgenommen werden, wie zum Beispiel Bauwerke oder Orte der Geschichte, sollten vom Sehtyp am besten in der Realität angeschaut werden.

Haptischer Lerntyp
Theoretische Informationen setzt der Fühltyp am liebsten in der Praxis um. Er hat es deswegen in der Uni oder in der Schule sehr schwer, weil man eben nicht immer alles selbst ausprobieren kann.

Literarischer Lerntyp
Das, was er selbst liest, kann sich der Lesetyp besonders gut merken. Alles, was im Unterricht besprochen wird, sollte er zu Hause also noch einmal nachlesen. Diverse Texte aus Büchern oder aus dem Internet können ebenfalls hinzugezogen werden, um das Wissen noch zu vertiefen.